Transparente Abrechnung nach Ihrer Auswahl.
Sie entscheiden, wer installiert.
Preise exkl. Versand, Stand aktueller Grosshandelseinkauf. Die Konfiguration & Einbindung in Home Assistant (CHF 5.–/Gerät) fällt bei jedem Gerät an. Bei batteriebetriebenen & steckerfertigen Geräten kommt die Montage vor Ort (weitere CHF 5.–/Gerät) nur dazu, wenn ich sie übernehme – installieren Sie selbst, entfällt dieser Teil. Bei fest verkabelten Geräten ist die Montage nicht enthalten und erfolgt separat durch eine Elektrofachperson.
Kurzer Überblick nach Schweizer Recht (NIV) – ersetzt keine Rechtsberatung, gibt Ihnen aber Orientierung, bevor Sie loslegen.
WLAN-Steckdosen, Zigbee-/Z-Wave-Geräte oder ein Trafo in einer bestehenden Steckdose gelten als "Erzeugnis"-Anschluss, nicht als Installation – keine Bewilligung nötig. Das dürfen Sie oder ich für Sie immer selbst anschliessen, egal ob Eigentümer oder Mieter.
In selbst bewohnten oder eigenen Räumen dürfen Laien Leuchten/Schalter montieren und einzelne Steckdosen an einphasigen, FI-geschützten Stromkreisen ersetzen (Art. 16 Abs. 2 NIV). Mit EFZ als Elektroinstallateur/in sind weitergehende Arbeiten, z.B. in der Unterverteilung, erlaubt (Art. 16 Abs. 1 NIV).
Jede Eigenleistung muss durch eine Person mit Kontrollbewilligung geprüft werden (Sicherheitsnachweis, Art. 16 Abs. 3 NIV) – unabhängig von Ihrer Fachkenntnis. Bei Handänderung wird zudem meist ohnehin eine Kontrolle fällig, ausser die letzte liegt weniger als 5 Jahre zurück.
Als Mieter/in brauchen Änderungen an der festen Elektroinstallation immer die schriftliche Zustimmung Ihrer Vermieterschaft (Art. 260a OR) – auch mit Fachkompetenz. Ohne Zustimmung drohen Vertragsverletzung und Rückbaupflicht beim Auszug.
Quellen: Niederspannungs-Installationsverordnung NIV (SR 734.27), Eidg. Starkstrominspektorat ESTI. Dieser Überblick ist unverbindlich und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.
Ich verfüge über fundierte Kenntnisse in Home Assistant und Smart-Home-Technik, angeeignet über Jahre eigener Praxis. doerig.tech betreibe ich im Nebenerwerb – das hält die Preise fair.
Mein Ziel: Ein Smart Home, das zuverlässig funktioniert, Ihre Daten respektiert und sich Ihrem Alltag anpasst.
Bei der Geräte-Anbindung setze ich auf Zigbee2MQTT statt auf herstellereigene Bridges: herstellerunabhängig, alle Daten bleiben lokal bei Ihnen, keine proprietären Gateways und keine monatlichen Cloud-Gebühren.
Jede Steckdosen- und Lichtgruppe wird einzeln über Shelly-Messgeräte erfasst, statt nur den Gesamtverbrauch zu kennen.
Echter Ausschnitt aus meinem eigenen Home-Assistant-Dashboard.
Ein Energiefluss-Dashboard zeigt, wie viel vom Netzbezug tatsächlich einem Bereich zugeordnet werden kann – und wie viel (noch) nicht erfasst ist.
Echter Ausschnitt aus meinem eigenen Home-Assistant-Dashboard.
Bei einem 3-Phasen-Anschluss lässt sich der Verbrauch – und damit auch die Kosten – pro Phase einzeln auswerten.
Echter Ausschnitt aus meinem eigenen Home-Assistant-Dashboard.
Auch der Wasserverbrauch läuft per Kameraablesung in dasselbe Dashboard ein – Strom und Wasser auf einen Blick.
Echter Ausschnitt aus meinem eigenen Home-Assistant-Dashboard.
Pro Raum regelt ein Zigbee-Heizkörper-/Ventilaktor (TRVZB) über die Integration „Better Thermostat" die Fussbodenheizung – auf Basis von Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, der Wettervorhersage von MeteoSwiss und offenen Fenstern.
Echter Ausschnitt: Better-Thermostat-Integration bei mir zu Hause.
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Auf Anfrage
Kantone Thurgau, Zürich, Schaffhausen & St. Gallen – vor Ort, sonst remote in der ganzen Schweiz